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Kommt uns eine Aussage bekannt vor, halten wir sie schneller für wahr. Dabei kann dieser Effekt erstaunlicherweise sowohl bei richtigen als auch bei falschen Aussagen auftreten. Psychologen der Universität Marburg zeigen, warum bloße Wiederholung unser Urteil so stark beeinflusst.
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Kaum eine Formel steht so oft über Briefen und klingt so wenig nach Mensch: „Sehr geehrte Damen und Herren“ wirkt distanziert und teilt die Welt in Frauen und Männer. Aber welche Anrede ist besser? Wir nennen ein paar Alternativen.
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„Wandalismus“ durfte man lange mit W schreiben. Dann erklärte ein Gremium von 41 Ehrenamtlichen aus 7 deutschsprachigen Ländern diese Schreibweise für falsch. Wer sind eigentlich diese Leute vom Rechtschreibrat und wie kommen sie an ihre Position?
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In der Wissenschaft wird der Titel „Prof.“ inzwischen häufig als „Prof.in“ gegendert. Bei Promovierten heißt es dann auch „Dr.in“. In Österreich ist „Prof.in“ an den Unis und in deren Sprachregeln sogar der Regelfall geworden – ähnlich wie in deutschen Behörden die „RL’in“. Ist das korrekt?
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Texte in Einfacher oder Leichter Sprache zu schreiben, klingt erst einmal – nun ja – einfach. Ist es aber nicht. Gerade deshalb sind Übersetzungstools eine willkommene Unterstützung. Eines davon kommt von unerwarteter Seite, dem FC St. Pauli. Doch was liefert das Tool eigentlich: Leichte Sprache oder Einfache Sprache?
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Wörter mit verschiedenen Bedeutungen gibt es viele. Spannend sind aber gerade die Wörter, deren Bedeutung genau entgegengesetzt sein kann. Von diesen sogenannten Januswörtern haben wir mal ein paar zusammengesucht.
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Der erste Eindruck einer E-Mail entsteht, bevor sie geöffnet wird: bei der Betreffzeile. Wenn sie schlecht geschrieben ist, wird die Mail womöglich falsch, langsam oder im schlimmsten Fall gar nicht bearbeitet. Wir erklären mit fünf Regeln, wie man es richtig macht.
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Wer hat’s geschrieben – Mensch oder Maschine? KI-Detektoren wollen das bloßlegen. Ihr Gegenpart sind sogenannte KI-Humanizer, mit denen sie sich jetzt ein Katz-und-Maus-Spiel liefern.
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Kalorienangaben auf Speisekarten beeinflussen unsere Auswahl. Eine US-Studie zeigt, dass sich auch die Typografie der Zahlen auswirkt. Das passt zu früheren psychologischen Erkenntnissen.
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Wann kommt in den Abendnachrichten schon mal das Thema Schriftarten vor? Als das US-Außenministerium kürzlich die Calibri amtlich aus- und die Times New Roman wieder einwechselte, wirkte die Typografie plötzlich wie ein Kulturkampf in 48 Punkt.
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Kündigungsgefährdete Top-Manager verraten sich durch ihre Wortwahl. Eine Sprachanalyse von über 45.000 Telefonkonferenzen zeigt: CEOs sprechen schon lange vor ihrer Entlassung distanzierter und ich-bezogener. Wir nennen die verräterischsten Formulierungen.
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Weil KI-Modelle ihn so gern benutzen, gilt der Gedankenstrich neuerdings als Indikator für nicht selbst geschriebene Texte. Aber wollen wir deshalb auf ihn verzichten? Auf keinen Fall. Der Gedankenstrich kann, richtig verwendet, unsere Sätze durchaus bereichern.
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Fein formatiert, flüssig formuliert – und dazu fehlerfrei: Je besser die KI für uns Texte aufbereitet, desto unsinniger kommt uns eine Überarbeitung vor. Das führt zu einer Veränderungsresistenz, gegen die wir uns wehren müssen!
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Neue KI-Sprachmodelle werben damit, immer größere Mengen an Informationen verarbeiten zu können. Um das zu testen, wird gern der sogenannte Nadel-im-Heuhaufen-Test gemacht. Wir zeigen, wie er funktioniert und dass er bei längeren Texten dann doch versagt.
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Zahlen wirken objektiv. Sind sie aber nicht. Die Recherche einer Kollegin zeigt, wie fragwürdige Statistiken sich zu medialen Wahrheiten entwickeln – und warum KI das Problem verschärfen wird.
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Unser Arbeitsgedächtnis hat beim Textverstehen nur sehr begrenzte Kapazitäten: 16 Wörter pro Satz gelten als Obergrenze. Wir erklären, woher diese Zahl stammt und inwiefern Satzzeichen wie Kommata oder Doppelpunkte das Textverstehen beeinflussen.
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Der Konjunktiv II ist für viele ein unbezwingbarer Gipfel im Grammatik-Gebirge. Wir liefern jetzt die richtige Ausrüstung, indem wir klären, wann man den K2 überhaupt braucht.
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Zwischen Copy & Paste lauert leider oft das Formatierungs-Chaos. Unser neues Tool schafft hier einfach und kostenlos Abhilfe: Die Textwaschmaschine entfernt selbst hartnäckige Formatierungen und poliert sogar die Typografie.
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In einer Kleinstadt am Niederrhein kandidiert aktuell ein AfD-Politiker namens „Führer“ für das Bürgermeisteramt. Darf man darüber Witze machen? Und was bedeutet das alte journalistische Prinzip „no jokes with names“ eigentlich genau?
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Eine neue Studie zeigt, dass ChatGPT & Co. unser Sprechen im Alltag beeinflussen: Bestimmte Wörter werden seit dem Aufkommen der Chatbots deutlich häufiger verwendet. Wir nennen einige dieser Wörter und ergründen die Ursachen.
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