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Gänsefüßchen sind keine Entschuldigungszeichen!

In vielen Stilistik-Ratgebern findet sich sinngemäß folgender Hinweis: „Distanzieren Sie sich nicht von Ihrer eigenen Wortwahl, indem Sie Wörter in Anführungszeichen setzen!“ Das entspricht natürlich NICHT einem Verbot von Gänsefüßchen – im Gegenteil, die sind manchmal sehr wichtig.

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Die lustigsten deutschen Wortexporte

Bekanntlich importiert Deutschland sehr viele Wörter aus anderen Sprachen. Aber andere Sprachen übernehmen bisweilen auch deutsche Wörter – nicht immer bleiben Form und Bedeutung bestehen …

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Wer ist eigentlich dieser Herr Koch-Institut?

Bei Eigennamen richtet man sich nicht nach Rechtschreib-Regeln! Das wissen die meisten Journalisten und übernehmen zum Beispiel das R K-I-Deppenleerzeichen in ihre Berichte. Manchmal geht’s aber auch ganz schön durcheinander …

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Warum verwenden die Medien keine Prozentzeichen?

Es gibt kein Regelwerk, das die Schreibweisen deutscher Medien festlegen würde. Klar, im Prinzip richten sich alle nach dem Duden, aber der lässt vieles unentschieden. Warum etwa sieht man in der Zeitung nie Prozentzeichen, warum schreiben die Medien „zum Beispiel“ aus und wer bestimmt darüber?

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Politiker streiten ums Pastiche: Aber was ist das eigentlich?

Die Bundesregierung wollte jüngst abstimmen über einen Entwurf zum neuen Urheberrecht. Die Abstimmung wurde aber abgeblasen, denn es gibt Ärger zwischen den Ressorts. Einer der Knackpunkte: das sogenannte „Pastiche“. Wir zeigen an lustigen Beispielen, was das überhaupt ist und welche Bedeutung es hat.

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Dɔnəld Dʌk oder Doːnald Dʊk? Eine sehr ernste Frage!

Viele Donald-Duck-Fans kann man auf die Palme treiben, indem man den Namen englisch ausspricht: Dɔnəld Dʌk. Seit vielen Jahren wehren sich die Fans in ihren Foren mit allerlei Argumenten gegen die englische Aussprache. Wir listen die wichtigsten Argumente der Kriegsparteien kurz auf und plädieren auf Waffenpause.

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Puthahn statt Putin, Aspir statt Aspirin!

Doofheit oder Provokation? Man kann es fast nicht glauben, dass ein Mandatsträger seinen Protest gegen das Wort „Fahrspurende“ als vermeintlichen Gender-Begriff ernst meinte. Immerhin: Bei diesem Anlass können Befürworter und Gegner des Genderns endlich mal zusammen lachen.

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Warum man manche Zitate einfach nicht glaubt!

Politik braucht mehr Glaubwürdigkeit. Deshalb wäre es schön, wenn wir Politikerinnen und Politikern glauben könnten, wenn sie uns Zitate zur Veröffentlichung schicken. Vielen Zitaten sieht man aber an drei Kriterien sofort an, dass sie nie ausgesprochen wurden.

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