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Politiker streiten ums Pastiche: Aber was ist das eigentlich?

Die Bundesregierung wollte jüngst abstimmen über einen Entwurf zum neuen Urheberrecht. Die Abstimmung wurde aber abgeblasen, denn es gibt Ärger zwischen den Ressorts. Einer der Knackpunkte: das sogenannte „Pastiche“. Wir zeigen an lustigen Beispielen, was das überhaupt ist und welche Bedeutung es hat.

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Warum verwenden die Medien eigentlich keine Prozentzeichen? 

Es gibt kein Handbuch, das die Schreibweisen deutscher Medien festlegen würde. Klar, die meisten richten sich nach den Rechtschreibregeln, wie sie im Duden stehen. Aber warum sieht man in der Zeitung nie Prozentzeichen, warum schreiben alle „zum Beispiel“ aus bzw. wer bestimmt darüber?

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Dɔnəld Dʌk oder Doːnald Dʊk? Eine sehr ernste Frage!

Viele Donald-Duck-Fans kann man auf die Palme treiben, indem man den Namen englisch ausspricht: Dɔnəld Dʌk. Seit vielen Jahren wehren sich die Fans in ihren Foren mit allerlei Argumenten gegen die englische Aussprache. Wir listen die wichtigsten Argumente der Kriegsparteien kurz auf und plädieren auf Waffenpause.

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Puthahn statt Putin, Aspir statt Aspirin!

Doofheit oder Provokation? Man kann es fast nicht glauben, dass ein Mandatsträger seinen Protest gegen das Wort „Fahrspurende“ als vermeintlichen Gender-Begriff ernst meinte. Immerhin: Bei diesem Anlass können Befürworter und Gegner des Genderns endlich mal zusammen lachen.

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Warum man manche Zitate einfach nicht glaubt!

Politik braucht mehr Glaubwürdigkeit. Deshalb wäre es schön, wenn wir Politikerinnen und Politikern glauben könnten, wenn sie uns Zitate zur Veröffentlichung schicken. Vielen Zitaten sieht man aber an drei Kriterien sofort an, dass sie nie ausgesprochen wurden.

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Wie der Duden die Wörter aufbläst …

Die 28. Auflage des Duden wirbt mit 3.000 neuen Wörtern. Diese erstaunlich hohe Zahl übernahmen am Erscheinungstag die meisten Medien aus der Pressemitteilung in ihre Berichte. Dabei beruht die Zahl auf einem Taschenspieler-Trick.

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Den Aluhut hat immer der andere auf!

„Aluhut“ ist die beliebteste neue Beleidigung. Die Verwendungskurve des Wortes in der ersten Jahreshälfte sieht aus wie ein Stalagmit. Dabei ist der Begriff alles andere als fair oder weitblickend.

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Vorrübergehend, aber nicht herrausfordernd

Stellen Sie sich vor, das innovative Werk eines international renommierten Schriftstellers würde aus dem Französischen ins Deutsche übersetzt und im Klappentext wäre ein Rechtschreibfehler: vorrübergehend mit Doppel-r. Kann ja mal passieren! Aber dass der Fehler in der dritten Auflage elf Jahre später immer noch dort steht?

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