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Wer den Küchenzuruf nicht kennt, guckt bitte diesen Film!

Journalist*innen haben eine ganz einfache Methode, noch vor dem ersten Buchstaben zu klären, wohin bei einem Text die Reise geht: den Küchenzuruf. Die Methode ist alt und in ihrem Ursprung ganz schön macho. Unser Filmchen des Monats erklärt’s in aller Kürze und schiebt den Mann in die Küche!

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Was macht Texte flüssig?

US-Psychologen erforschen seit Jahrzehnten die „fluency of information“, wie flüssig also Informationen von einem Menschen zum anderen gelangen. Einen spannenden Baustein stellen wir Ihnen in einem dreiminütigen Filmchen vor. Es geht um die „Thema-Rhema-Theorie“.

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In 1732 war es auch nicht besser!

Seit über 100 Jahren wettern Stilkritiker dagegen, Jahreszahlen die Präposition „in“ voranzustellen. Das sei ein nutzloser Anglizismus. Doppelt falsch: Weder ist „in 2020“ ein Anglizismus noch ist diese Schreibweise komplett nutzlos.

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Zwei tote Zimmer auf einen Streich

Es ist immer wieder peinlich, wenn man jemanden beerdigt, der noch lebt. In der Pressegeschichte ist das aber schon unzählige Male passiert. Der FOCUS hat jetzt das Kunststück fertiggebracht, gleich zwei Männer auf einmal zu verabschieden.

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Der Deppenbindestrich, das unbekannte Wesen …

Das Deppenleerzeichen („Totes Meer Salz“) kennt man, den Deppenapostroph („aktuelle Info’s“) sieht man jeden Tag – aber den Deppenbindestrich findet man in freier Wildbahn nur selten. Wir haben in dem kleinen Örtchen Rheurdt im westlichsten Winkel Deutschlands mal wieder einen entdeckt!

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