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Synonyme: Nicht jedes Ei ist ein Hühnerei!

Im Deutschunterricht hieß es oft: Wortwiederholung ist schlechter Stil, Synonyme machen den Text lebendiger! Für die Verständlichkeit eines Textes ist dieser Rat aber oft Quatsch. Wir haben mal aufgeräumt: Welche Arten von Synonymen gibt’s und welche bringen Probleme mit sich?

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Puthahn statt Putin, Aspir statt Aspirin!

Doofheit oder Provokation? Man kann es fast nicht glauben, dass ein Mandatsträger seinen Protest gegen das Wort „Fahrspurende“ als vermeintlichen Gender-Begriff ernst meinte. Immerhin: Bei diesem Anlass können Befürworter und Gegner des Genderns endlich mal zusammen lachen.

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Was macht Texte flüssig?

US-Psychologen erforschen seit Jahrzehnten die „fluency of information“, wie flüssig also Informationen von einem Menschen zum anderen gelangen. Einen spannenden Baustein stellen wir Ihnen in einem dreiminütigen Filmchen vor. Es geht um die „Thema-Rhema-Theorie“.

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Böses Foul mit fieser Metapher

Lothar Matthäus bezeichnete jüngst im Fernsehen mehrere Spieler von Schalke 04 als „enteiert“. Viele Medien übernahmen die Metapher in ihre Berichte. Auch im Kulturteil von „Spiegel“ und „Zeit“ wurde sie schon gebraucht – und eine Ministerin verband den bildlichen Vergleich sogar mit einem sozialen Appell.

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In 1732 war es auch nicht besser!

Seit über 100 Jahren wettern Stilkritiker dagegen, Jahreszahlen die Präposition „in“ voranzustellen. Das sei ein nutzloser Anglizismus. Doppelt falsch: Weder ist „in 2020“ ein Anglizismus noch ist diese Schreibweise komplett nutzlos.

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